Launch of our study on the „Global Social and Economic Value of Self-Care“

The launch of our study on the „Global Social and Economic Value of Self-Care“ in Geneva is available on the GSCF YouTube channel.

This is the first global research project analysing the worldwide value and impact of self-care, across 155 countries. Importantly, it is the first study to include data from low- and middle-income countries, providing a unique global perspective.

https://www.youtube.com/watch?v=0HSLx5TC4Os&t=2181s

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AMNOG: Was ist ein fairer Preis?

SPD-Gesundheitspolitikerin Martina Stamm-Fibisch nimmt in einem aktuellen Interview mit dem Tagesspiegel Background Stellung zu den Erfahrungen mit dem AMNOG in den letzten elf Jahren. Unter anderem sagt Sie: „Grundsätzlich haben wir beim Pricing ein Transparenzproblem. Was ist überhaupt ein fairer Preis? Welche Kalkulationen liegen den aufgerufenen Preisen zu Grunde? Wir wissen es nicht.“

Aus Sicht von May und Bauer greift Sie damit drängende Fragen von sehr weitreichender Bedeutung auf. Aus versorgungspolitischer und gesundheitsökonomischer Sicht benötigt das im Prinzip gut gedachte AMNOG aus heutiger Sicht dringend ein „Refit“. Auch die sehr grundlegende Frage, wieviel Fortschritt sich die Gesellschaft in Zukunft in der Gesundheitsversorgung insgesamt noch leisten möchte, ist in diesem Kontext zu diskutieren.

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Chance verpasst: Keine Booster-Impfung in der Apotheke

Corona Booster-Impfungen in der Apotheke: Bundeskanzlerin Angela Merkel, RKI-Präsident Wieler, Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und andere namhafte Politiker hatten sich für diesen Vorschlag stark gemacht. Dem zuwider haben sich die Länderchefs auf der gestrigen Bund-Länder-Konferenz leider nicht darauf verständigen können, dieses niederschwellige Impfangebot in der Apotheke zu schaffen. Die Absage an die Apothekenimpfung ist in Anbetracht der aktuellen Notlage rational kaum nachvollziehbar. Sowohl die guten Erfahrungen aus den Modellprojekten zur Grippeschutzimpfung in deutsche Apotheken, als auch der Blick ins europäische Ausland belegen, dass Apotheken einen Beitrag zur Effizienz und Erhöhung der Impfquote leisten können. Ein Kurzgutachten von May und Bauer, das auch der Gesundheitsministerkonferenz vorliegt, fasst entsprechende Argumente und aktuelle Daten zusammen.

Positionspapier Apothekenimpfung May und Bauer

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Kleiner Piks, großes Potential – Was Impfungen in Apotheken in Deutschland bewirken können

Impfungen in Apotheken können einen bedeutenden Beitrag zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung leisten und werden von den Kunden in der Offizin als Serviceleistung geschätzt. Diese Erkenntnis existiert seit Jahren sowohl im europäischen Ausland als auch seit einiger Zeit hierzulande im Rahmen der Modellvorhaben zur Grippeschutzimpfung. Auf Basis gesundheitsökonomischer Modellrechnungen kann ermittelt werden, welche Effekte damit einhergehen würden, wenn es ein bundesweites Impf­angebot in den Apotheken geben würde – und zwar gegen Influenza, Pneumokokken und FSME! Im Fokus dieser Betrachtungen stehen dabei selbstverständlich auch die betriebswirtschaftliche Perspektive der einzelnen Apotheke, politische Implikationen für den Berufsstand sowie die Versorgungssituation der Bevölkerung.

Lesen Sie hier mehr dazu: Kleiner Piks, großes Potenzial (deutsche-apotheker-zeitung.de)

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May und Bauer beim Hauptstadtkongress (HSK) 2021

Am 17. Juni von 10:30 – 11.30 Uhr referieren und diskutieren Cosima Bauer und Prof. Dr. Uwe May mit Michael Hennrich, MdB; Martin Fensch, Pfizer; Christiane Müller, VZA; Prof. Dr. Klaus Krüger, Praxiszentrum St. Bonifatius und  Dr. Birgit Heltweg, BARMER zum Thema „Originalbiopharmazeutika und Biosimilars: Bedarfsgerechte Versorgung und funktionaler Wettbewerb nach 2022“. Das Programm des Hauptstadtkongresses ist verfügbar unter: https://www.hauptstadtkongress.de/satellitensymposien.html

Im Rahmen des Satellitensymposiums wird Prof. Dr. Uwe May den von May und Bauer entwickelten Vorschlag eines alternativen und praxistauglichen Regulierungskonzepts für den biosimilarfähigen Markt vorstellen und darauf eingehen, weshalb dies ein geeigneter Gegenentwurf zu den durch das GSAV ab 2022 vorgesehenen exklusiven Rabattvertragsausschreibungen in diesem Marktsegment darstellt. Das vorgeschlagene Regulierungsmodell ist im Rahmen des Papiers „Bedarfsgerechte Versorgung mit modernen Biopharmazeutika nach 2022“ hier bei Monitor Versorgungsforschung veröffentlicht: https://www.monitor-versorgungsforschung.de/efirst/Versorgung_Bios_2022/view

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Endlich! Medikamentöse Raucherentwöhnung wird erstattungsfähig.

Rauchen gilt als größtes Einzelrisiko für die Gesundheit und belastet die Volkswirtschaft erheblich. May und Bauer – Konzepte im Gesundheitsmarkt haben in den vergangenen zehn Jahren mit verschiedenen gesundheitsökonomischen Untersuchungen untermauert, wie sinnvoll die Erstattungsfähigkeit der medikamentösen Raucherentwöhnung wäre. Mit dem nunmehr vom Bundestag beschlossenen GVWG eröffnen sich nunmehr in der Therapie schwer nikotinabhängiger Raucher neue Möglichkeiten.

Das Ergebnis unserer Untersuchungen dazu lesen Sie hier: https://www.monitor-versorgungsforschung.de/Abstracts/kurzfassungen-2013/erstattungsfahigkeit-der-nikotinersatztherapie-im-rahmen-der-gkv

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Auf Sendung: Prof. Uwe May zum Impfen in Apotheken im Ersten

Um Hausarztpraxen zu entlasten, wird aktuell darüber diskutiert, ob Corona-Impfungen nach internationalem Vorbild auch in deutschen Apotheken möglich sind.  Im Beitrag „Impf-Hürden – Wie Apotheken gegen Corona helfen können“ des Magazins plusminus hat Prof. Uwe May am vergangenen Mittwoch (19.05.2021, 21:45 Uhr im Ersten) am Beispiel der aktuell im Modellprojekt befindlichen Grippeimpfung in Apotheken aufgezeigt, welche gesundheitsökonomischen Effekte mit Apothekenimpfungen einhergehen können. So konnte in der zugehörigen von May und Bauer durchgeführten Studie gezeigt werden, dass nicht nur ein entlastender Effekt für die impfenden Ärzte zum Tragen kommt. Hinzu kommt die Win-Win-Situation, dass sowohl mehr „impfmüde“ Deutsche zum Impfen motiviert werden und damit gesund bleiben als auch die Gesellschaft durch eingesparte volkswirtschaftliche Kosten mehr Geld zur Verfügung hat.

Der ganze Beitrag ist über das Erste unter folgendem Link zu sehen: https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/hr/210519_pm_impfen-100.html

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Modellprojekt “Impfende Apotheken” ist positiv zu bewerten

Am deutschlandweit ersten Modellprojekt zur Durchführung von Grippeschutzimpfungen in Apotheken haben über 250 Apotheker*innen aus etwa 125 Apotheken teilgenommen. Dies berichten der Apothekerverband Nordrhein e.V. und die AOK Rheinland/Hamburg in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Wissenschaftlich begleitet wurde das Modellvorhaben von May & Bauer – Konzepte im Gesundheitsmarkt. Die Auswertung der wissenschaftlichen Daten hat gezeigt, dass insbesondere Menschen erreicht wurden, die sich sonst nicht hätten impfen lassen. Somit steht die Apothekenimpfung nicht in Konkurrenz zur ärztlichen Impfung. Außerdem sind bei den Impfungen keine Komplikationen aufgetreten, sodass sie als sicher und unkompliziert bewertet werden können.

Nach diesem anfänglichen Erfolg, wird das Angebot in der kommenden Grippeimpfsaison 2021/2022 auf das gesamte Verbandsgebiet an Rhein und Ruhr erweitert.

Die ganze Pressemitteilung lesen Sie hier: PM Ergebnisse Evaluation Modellprojekt Impfen NR_final 17-05-2021

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Stellenausschreibung: Werkstudententätigkeit / Praktikum in den Bereichen Health Economics & Consumer Healthcare / Reimbursement & Pricing

Über May und Bauer

Als Beratungs- und Forschungsunternehmen positionieren wir uns an der Schnittstelle zwischen Markt, Wissenschaft und Politik. In diesem Spannungsfeld bieten wir wissenschaftlich fundierte Konzepte und Strategien sowie produkt- und themenbezogene Beratung an. Wir untersuchen versorgungspraktische und gesundheitsökonomische Fragestellungen etwa zu Themen der Regulierung und des Marktzugangs von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Dies umfasst auch die damit verbundenen Fragen der GKV-Erstattung sowie der Verschreibungs- und Apothekenpflicht. Oftmals spielt hierbei auch die politische Kommunikation der Erkenntnisse und Ergebnisse unserer Untersuchungen eine wichtige Rolle. Hierzu organisieren und moderieren wir Workshops, Gesprächs- und Diskussionsrunden und bringen entsprechende wissenschaftliche Publikationen auf den Weg.

Für unsere Standorte in Bonn und Wiesbaden(aktuell vorwiegend Home-Office) suchen wir:

Werkstudent (m/w/d) oder Praktikant (m/w/d) in den Bereichen Research Health Economics & Consumer Healthcare / Reimbursement & Pricing (ca. 10-15 Stunden / Woche)

Wir bieten die Chance, die beiden Bereiche Health Economics & Consumer Healthcare und Reimbursement & Pricing sowie die Arbeitsabläufe in einem wissenschaftlichen Beratungsunternehmen in der Gesundheitsbranche näher kennenzulernen.

Ihre Aufgaben

Unterstützung beider Teams im Arbeitsalltag bei der Erstellung diverser und vielfältiger Projekte durch Mitarbeit bei

  • Wissenschaftlicher Recherche in unterschiedlichen Themenbereichen
  • Verfassung wissenschaftlicher Texte zur Beantwortung von Forschungsfragen und Darstellung von Forschungsergebnissen
  • Recherche und Analyse zu gesundheitspolitischen Themen, Verfahren und Akteuren
  • Erstellung von Präsentationen für externe Kunden und Stakeholder
  • Erstellung interner Materialien und Pflege von Datenbanken
  • Vorbereitung von internen und externen Workshops

Die Mitarbeit als WerkstudentIn oder PraktikantIn bei May und Bauer ist von einem dynamischen und motivierten Team sowie abwechslungsreichen Aufgaben und Themen geprägt. Wir ermöglichen es Ihnen, Ihre Kenntnisse einzubringen und auszubauen sowie sich fachlich und persönlich in einem inspirierenden Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln.

Ihr Profil

  • Studium im Bereich Gesundheitsökonomie, Pharmakoökonomie, Gesundheitswissenschaften, Pharmazie oder ähnliche Studiengänge
  • Für die Option Werkstudent (m/w/d) aktuelle Immatrikulation in einem entsprechenden Masterstudiengang oder für die Option Praktikum abgeschlossener entsprechender Masterstudiengang
  • Sicherer Umgang mit Office-Standardprogrammen
  • Kenntnisse in und Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten
  • Idealerweise gute Vorkenntnisse des deutschen Gesundheitswesens und seiner Akteure
  • Konzeptionelles Denkvermögen, Kreativität und Leistungsbereitschaft
  • Teamfähigkeit sowie selbstständiges und gewissenhaftes Arbeiten
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Sprache und Schrift

Ihre Bewerbung

Wenn Ihr Interesse geweckt ist, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per Email an: info@may-bauer.de
Bitte schildern Sie uns darin, warum Sie bei May und Bauer arbeiten möchten, welche Aspekte Sie an der beschriebenen Aufgabe reizen und warum genau Sie dafür geeignet sind. Ergänzen Sie zudem gerne Ihren möglichen Eintrittszeitpunkt.

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